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Wenn die Miete zu teuer ist: Wohngeld beantragen

Geringverdiener haben nicht selten Probleme, ihre Miete aus der eigenen Tasche zu bezahlen. Wer keinen Anspruch auf ergänzendes Arbeitslosengeld 2 hat, kann einen Antrag auf Wohngeld stellen.

Viele Menschen haben heute finanzielle Schwierigkeiten, obwohl sie einer regelmäßigen Beschäftigung nachgehen. Findet diese etwa auf Teilzeitbasis statt oder erfolgt über eine Zeitarbeitsfirma, kann es sein, dass das Gehalt eher gering ausfällt. Das Bestreiten des Lebensunterhaltes kann so zu einem echten Problem werden. Um eine Verarmung zu vermeiden, bietet der Staat gewisse finanzielle Hilfen für Geringverdiener an - schließlich soll im deutschen Sozialstaat niemand dadurch benachteiligt werden, dass er einer Arbeit nachgeht, anstatt Sozialleistungen zu beziehen. Denn im Rahmen der Sozialleistungen werden beispielsweise die Miete, Nebenkosten und ein gewisser Satz zur Sicherung des Lebensunterhalts übernommen. Teilweise haben Geringverdiener Anspruch auf ergänzendes Arbeitslosengeld 2; inwiefern dies auf den Einzelfall zutrifft, kann bei der zuständigen Behörde in Erfahrung gebracht werden.

Besteht kein Anspruch auf Sozialleistungen, gibt es die Möglichkeit, Wohngeld zu beantragen. Bei diesem handelt es sich um einen Zuschuss, der zur Miete gewährt werden kann. Eine vollständige Abdeckung der Mietkosten ist allerdings nicht möglich. Voraussetzung für den Bezug von Wohngeld ist ein Einkommen, das ausreicht, um den Lebensunterhalt selbst zu bestreiten. Die Höhe des Zuschusses richtet sich unter anderem nach der Größe der Wohnung, der Anzahl der Haushaltsmitglieder und nach der Höhe des Einkommens. Wird der Antrag bewilligt, gilt dies zunächst für 12 Monate. Wohngeld muss auf Initiative beantragt werden und wird nicht automatisch gezahlt. Den Antrag kann man bei der zuständigen Behörde erhalten. Dort kann man auch vorab unverbindlich berechnen lassen, wie hoch der Anspruch ausfallen würde, bevor man sich zum Wohngeld beantragen entscheidet.

 

CAT Stiefel – nur für Traktor- und Baggerfahrer?

CAT Stiefel sind als Modelabel bei uns noch nicht so bekannt. Ihren Ursprung haben sie im Bereich Arbeitskleidung und Schuhe des amerikanischen Baumaschinen-Herstellers Caterpillar, dessen Börsenkürzel CAT lautet.

Der amerikanische Baumaschinenkonzern Caterpillar Tractor Co. wurde 1925 in Peoria/Illinois durch den Zusammenschluss zweier Firmen gegründet. Heute ist Caterpillar der weltweit führende Anbieter von Baumaschinen wie Raupenschlepper, Bagger und schwere Muldenkipper. Da zählen Stiefel sicher nicht zum Kerngeschäft. Dennoch sind sie seit etwa 20 Jahren am Markt. Ihren Ursprung haben sie im Bereich Arbeitskleidung und -Schuhe von CAT, wie das Börsenkürzel von Caterpillar an der New Yorker Börse lautet. Dies passt auch besser zum Produkt Stiefel und spricht vor allem auch die weibliche Kundschaft an. Auch für sie wird gesorgt, wenn sie sich für Schuhe und Stiefel von CAT interessieren. CAT Stiefel sind nicht Mode, sondern Lifestyle. Sie zeichnen sich durch zeitloses Design und extrem belastbares Material aus. Dazu sind sie vor allem leicht. Das weiß der zu schätzen, der sie den ganzen Tag bei schwerer Arbeit auf dem Bau trägt. Dass sie bei dieser Anwendung äußerst robust und langlebig sein müssen, versteht sich von selbst.

CAT Stiefel gibt es im Schuhhandel und im Internet. Ein komplettes Sortiment sucht man allerdings meist vergeblich. Direkt bei Caterpillar geht das natürlich auch nicht. Da kümmert man sich lieber um größere und schwerere Produkte. Verschiedene Händler bieten trotzdem einen guten Überblick. Dabei sind CAT Stiefel für das, was man von ihnen erwarten kann, erstaunlich preiswert. Es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen, mit und ohne Pelzfutter, einfach zum Hineinschlüpfen oder mit seitlichem Verschluss oder Schnürung vorne (dann natürlich nicht wasserdicht). Den extrem hohen Absatz – sie sollen ja alltagstauglich sein – sucht man genau so vergeblich wie besonders modische Farben.

Ihren Einsatz finden CAT Stiefel nicht nur auf dem Bau, sondern auch beim Wandern. Die Damenstiefel sind trotz ihrer Herkunft doch so modisch, dass man sie auch im Alltag tragen kann. Bei den Herren stört der kernige Schriftzug "Caterpillar" unter dem Schaft nicht. Bei den Damen hat man ihn vorsichtshalber weggelassen. Auch wenn sie sich heute durchaus auch als Baggerfahrerin bewähren.

 

Umzugstransporter: Nürnberg bietet einen großen Markt

Wenn man Möbel transportieren muss, dann sollte man auf einen großzügig ausgelegten Umzugstransporter zurückgreifen. Viele Angebote gibt es auch in der fränkischen Großstadt Nürnberg zu finden.

Nürnberg ist eine Großstadt in Nordbayern, in der wie in jeder anderen Stadt viele Menschen ihren Wohnsitz nach mehreren Jahren wechseln möchten. Neben der Suche nach einem neuen und passenderen Wohnraum ergibt sich für viele Menschen das Problem des Möbeltransportes, gerade wenn es sich um große und schwere Stücke handelt. Man kann die meisten Möbel auseinanderbauen und wieder zusammensetzen, je nach Qualität bleibt der Ursprungszustand nach dem Umzug mehr oder weniger erhalten. Bei vielen Umzügen werden keine Transporter gemietet oder Transportunternehmen beauftragt, weil man versucht auf das eigene Fahrzeug zurückzugreifen oder die Möbel anderweitig zu verkaufen oder zu vernichten. Man sollte sich aber immer überlegen, für den Transport ein professionelles Unternehmen zu engagieren, da diese meistens eine wichtige Hilfe beim Tragen der Möbel bieten und viel Erfahrung im Verstauen der Habseligkeiten im Umzugswagen mitbringen. Zudem ist man bei eventuellen Transportschäden meistens versichert, da in der Regel das Umzugsunternehmen haftet.

Ob im Schadensfall das Unternehmen haftet oder der Umziehende auf den Schäden sitzen bleibt, hängt von den allgemeinen Geschäftsbedingungen oder dem Vertrag ab, den beide Partner miteinander schließen. Man sollte auf keinen Fall das erstbeste Umzugsunternehmen wählen, wenn man die Möbel transportieren lassen möchte, denn viele Unternehmer haben nur wenig Erfahrung mit Umzügen und betreiben das Geschäft als Nebensparte anderer Transportdienstleistungen. Auf Internetportalen findet man auch zu Nürnberger Unternehmen Bewertungen und Erfahrungsberichte, allerdings werden hier gerade kleinere, aber trotzdem zuverlässige Unternehmen nicht berücksichtigt. Viele Umzugswillige mieten auch nur einen Umzugstransporter. Nürnberg ist eine Stadt, in der die meisten Menschen nur innerstädtisch umziehen, daher braucht man die Möbel häufig nur über kurze Wege transportieren.

 
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  • Elektrorasierer haben für viele die Rasurzeit erheblich verkürzt. Allerdings ist die Rasurqualität oft nicht dieselbe, die Nassrasierer erreichen können. Neue Geräte bieten da innovative Rasiermethoden.

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  • Wer sich längere Zeit in der prallen Sonne aufhalten möchte, sollte seine Haut mit einer auf den Hauttyp abgestimmten und zuverlässigen Sonnencreme schützen. Der Schutz muss nicht mehr unbedingt erneuert werden.

  • Hausmittel gegen Sonnenbrand: Kühlen und Heilen
  • Hausmittel gegen Sonnenbrand: schnelle Hilfe aus dem Kühlschrank. Neben den Cremes aus der Apotheke gibt es auch Mittel aus dem Haushalt, die zu einer Linderung der schmerzlich verbrannten Körperstellen führen.